Wann

Do, 11. Jul 2024    
7:00 - 18:15

Event Type

Besammlung 07.00 Uhr, Bahnhof, Hitzkirch
Wanderzeit a) kürzer ca. 8 km: Eggberge-Biel ca. 2 1/2 Std.; b) länger ca. 11 km: Eggberge-Ratzi ca. 3 1/2 Std. 
Höhenmeter a) kürzer:  Aufstieg 460 m / Abstieg 270 m; b) länger: Aufstieg 540 m / Abstieg 485 m
Anforderung mittel (T1)
Wanderleitung Gebi Arnold 
Verpflegung aus dem Rucksack 
Wanderausrüstung Wanderschuhe mit gutem Profil, Sonnen- und Regenschutz 
Kosten Fr. 50.- für Bahn, Tell Bus, 2 Seilbahnen und Postauto 
Rückkehr 18.11 Uhr, Bahnhof Hitzkirch 
Versicherung Sache der Teilnehmenden (bitte Kontakt-Adresse im Portemonnaie mitführen) 
Anmeldung bis spätestens Montag, 8. Juli 2024 (GA oder Halbtax angeben) an Peter Renggli, Tel. 041 917 04 51 / amp.renggli@bluewin.ch 
Eventuelle Absage Benachrichtigung per Mail oder Telefon 

Mit dem Zug und dem Tell Bus reisen wir nach Altdorf und zur Talstation Eggberge. Mit der Seilbahn fahren wir hoch und geniessen die Aussicht auf den Urnersee und den Rophaien mit dem vorgelagerten Urner-Wildheugebiet. Im nahen Berggasthaus Eggberge stärkt uns der Kaffee und die Gipfeli auf der Terrasse. Da die Seilbahnen privat betrieben werden gelten das GA und Halbtax nicht (wir handeln den Gruppentarif aus).

Um ca. 10.15 Uhr wandern wir stetig ansteigend via Grünen Boden hoch zum Fläsch Seeli. Ein vorheriger Getränkehalt lässt uns durchatmen. Bald ist der höchste Punkt, 1814 m, um ca. 12 Uhr erreicht. Die Mittagsrast stärkt uns am idyllischen Ort. Wer will, kann im Bergkiosk einen urchigen Kaffee trinken. Der breite Weg führt uns weiter über die Talmulde von Selez nach Ruogig, Ober Alafund zum Vorder Weissenboden. Dort steigt die gemütliche Gruppe 100 m ab zur Bergstation Biel. Die sportliche Gruppe wandert noch 3 km weiter bis zur Bergstation Ratzi. Beide Gruppen fahren getrennt mit der Seilbahn runter. Die gemütliche Gruppe bis Brügg / Bürglen. Die sportliche Gruppe bis Post / Spiringen. Das Postauto chauffiert uns nach Altdorf und der Tell Bus und die Bahn zurück nach Hitzkirch.

Der Schächentaler Höhenweg führt vorbei an fantastischen Landschaften, majestätischen Bergen und einer einzigartigen Blumen- und Pflanzenwelt. Die einstige, seit Jahrhunderten bestehende Verbindung zwischen den Kantonen Uri und Glarus führt durch das wilde Tal. In leichtem Auf und Ab auf der Sonnenseite des Tals hoch über Altdorf und Bürglen kann der Weg bis zum Klausenpass erwandert werden. Hohe Niederschlagsmengen und undurchlässige Böden haben zur Bildung von zahlreichen Mooren geführt. Nebst Gämsen, Rehen, Murmeltieren, usw. kann auch der Steinadler im Schächental gesichtet werden.

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Nächste Anlässe: Siehe www.60aktiv.ch